FunktionenAufnahme
Alles aufnehmen, mit der Taste, die du ohnehin drückst
ScreenFeel kann die Screenshot-App des Rechners sein. Druck, Alt+Druck und Strg+Druck tun, was sie immer getan haben — und reichen die Aufnahme dann an einen Editor, eine Bibliothek und sechzehn Linsen weiter.
Was du zurückbekommst
Bereich: jedes Rechteck auf jeder Anzeige, auf einer eingefrorenen Vorschau gezogen, mit einer Lupe, die die exakten Pixel und die Hex-Farbe unter dem Zeiger zeigt; jeder Monitor bekommt eine eigene Ebene in nativer Auflösung. Fenster: jedes offene Fenster, aus einem Raster mit Live-Vorschauen gewählt — jede Anwendung, nicht nur ein Browser. Bildschirm: die Anzeige unter dem Cursor, in einem Schuss und ganz ohne Oberfläche. Jede Aufnahme bekommt sofort einen Namen und landet in der lokalen Bibliothek, mit einer optionalen Sofort-Linse, die standardmäßig aus ist, damit ein gewöhnlicher Screenshot nie unerwartet einen Credit kostet.
Wann sie sich lohnt
Jeder Screenshot, den du heute machst, aus welcher App auch immer — einem Terminal, einer IDE, einer Tabellenkalkulation, einem Videocall, einem Spiel. Willst du lieber das Verhalten von Windows behalten, gibt ein Schalter die Druck-Taste zurück.
Was deinen Rechner verlässt
Nichts. Das läuft vollständig auf deinem Rechner, ohne Konto und ohne Netzwerkverbindung. Die KI-Linsen sind der einzige Teil von ScreenFeel, der überhaupt je ein Bild irgendwohin sendet — und nur, wenn du eine drückst.
Jede Linse in jedem Tarif
Der kostenlose Tarif führt jede Linse aus, mit einem monatlichen Credit-Kontingent und ohne jede Einrichtung. Aufnahme, Bearbeitung, Schwärzung, Bibliothek und Präsentationswerkzeuge brauchen gar kein Konto.